Strände Bretagne

Urlaub im Ferienhaus in der Bretagne in Frankreich!  Ferienhäuser Penmarch

Frankreich – savoir-vivre! Frankreich – je t’aime!

Die warmen Sonnenstrahlen glitzern durch die Fenster unserer Strandhäuser Bretagne mit Meerblick, während man noch im Bett sein typisch französisches Frühstück, bestehend aus Café au lait und einem frischen Croissant, zu sich nimmt und gleichzeitig den umwerfenden Blick vom Schlafzimmer auf den blauen Atlantik genießt. Das ist Urlaub in Ferienhäusern in Frankreich am Meer.

Unerheblich ob Sie sich für einen Urlaub an in der Bretagne, in der Provence oder am direkt am Mittelmeer entscheiden. Das größte Land der EU hat viel zu bieten und wird Sie begeistern!

Die Bretagne im Nord-Westen von Frankreich ist bekannt für die besten Crêpes und Galettes des Landes. In den vielen Crêperien bekommen Sie die ausgefallensten und schmackhaftesten Kreationen serviert. Zur Tradition gehört eine Tasse voll Apfelwein, genannt Cider. In den kleinen Ferienorten, ebenso wie in den größerer Städten der Region: Quimper, Pont le Abbe und le Guilvinec, lässt es sich herrlich auf dem Markt einkaufen. Die lokalen und regionalen Produkte sind frisch, günstig und lecker. Besonder Fisch und Meeresfrüchte wie z.Bsp. Austern oder Jakobsmuscheln kann man hier preiswert erstehen, um später im Ferienhaus selber ein französisches „Urlaubsessen” zuzubereiten. Es gibt viele Fischläden in unserer Ferienhaus Gegend, der Fisch wird täglich angelandet, in St. Guenole, le Gulvinec und Loctudy.

Schieferhäuser von Ille-et-Vilaine, massive Bauten in der Bretagne Finistère,die fest in der Erde verankert erscheinen, um den Angriffen von Wind und Wetter zu widerstehen, verzauberte Wälder, Heideland und goldene Strände, Pfarrhöfe in der Gegend von Léon, in denen ein Geheimnis begraben zu sein scheint… nein, es gibt nicht eine einzige, es gibt viele „Bretagnen“. Da ist die Bretagne des Meeres, das seit unvordenklichen Zeiten gegen das schiefe Maul des Finistere schlägt oder die sich in den verworrenen Strömungen des Golfs von Morbihan verliert, die wundersame Inseln einschließt, da ist die Bretagne der sagenumwobenen Wälder, die Bretagne der Granitfriedhöfe in der Heidelandschaft mit ihren wechselnden Farben, die Bretagne der Hauben und der keltischen Lieder, die der Wind der Geschichte herüberweht, die Bretagne der Megalithen , die seit Jahrtausenden in der Landschaft stehen und bis heute ihr Geheimnis bewahrt haben…

Wenn es eine romantische Landschaft gibt, dann ist sie hier: Das Vaterland des Schriftstellers Chateaubriand (1768-1848) stellt heute seinen Reichtum an Orten, Menschen und Traditionen in den Dienst des Fremdenverkehrs. Die Bretagne hat eine beeindruckende Entwicklung vollzogen – Festspiele, Ferienhäusern, Wanderungen, ungewöhnliche Rundreisen, moderne Badeorte, kulturelle und gastronomische Glanzlichter sind entlang der großen Ferienrouten entstanden. Die Bretagne hat es verstanden, den Herausforderungen der neuen Zeit zu begegnen – so wie sie immer schon der Herausforderung der Wellen begegnen konnte, die ihre 1.700 km Küste geprägt haben und ihr große Möglichkeiten für Handel, Fischfang und Fremdenverkehr eröffneten.

Vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag

Das Alternieren von lauem und frischem Wetter aus ein und demselben, ständig wechselnden Himmel ist zum Gegenstand von Sprichwörtern geworden. „In der Bretagne kann man vier Jahreszeiten an ein und demselben Tag erleben“, lautet eines davon. Die große Schwester des Loire-Gebiets (vgl. Label France Nr. 18) scheint die Trichtermündung von Nantes für sich einzunehmen – sie ist auch ein vom Wasser geprägtes Gebiet. Mit 640 km Flussläufen und Kanälen bietet diese Gegend viele Möglichkeiten für die Vergnügungs- Flussschifffahrt. Das ist ein guter Grund, diese feuchte Bretagne, das Paradies der Angler zu entdecken; man kann nun ruhig den alten Weg zahlreicher Invasionen entlang wandern, die die ewig unruhige Seele ihrer Bewohner geprägt haben.

Man fahre mit dem Boot zwischen den Mauern von Saint-Malo und Arzal über Dinan, Rennes, Redon und der ummauerten Anlage von La Roche-Bernard, durch den Kanal von Nantes nach Brest über Pontivy und das Schloß von Josselin über eine Abfolge beeindruckender Schleusen (nicht weniger als 105 an der Zahl!); schließlich auf dem Blavet zwischen Pontivy und Lorient, zwischen Carhaix und Port-Launay über Pleyben und Châteaulin… Das Komitee zur touristischen Förderung bretonischer Kanäle und Wasserstraßen der westlichen Bretagne gibt regelmäßig einen Führer für diese mit hundertjährigen Bäumen, Teichen, Sümpfen und uralten Familiensitzen bestandenen Wasserwege heraus.

Bretagne „Land des Waldes“

Die innere Bretagne, die von der modernen Landwirtschaft deutlich verändert wurde, und in der sich nun die langen Ackerbänder bis zum Horizont erstrecken, lebt im Rhythmus des 20. Jahrhunderts. Und dennoch steht man wie im Traum vor intakt gebliebenen Weidelandschaften, wo sich schwere graue Häuser mit ihren Schieferdächern an den Rand der Buschwälder klammern, hier und da auch einmal ein Herrenhaus mit seiner fernen Eleganz. Im Land des Meeres (das keltische Ar mor) hat – als Gegensatz zu den Steilküsten, Buchten, Felsspitzen, rauhe Granit- und funkelnden Sandsteinfelsen – die Heidelandschaft ihren wilden Teppichboden ausgelegt, der da und dort von dem leuchtenden Gelb des Stechginsters und der rosafarbenen Heidekrautbüschel durchbrochen wird. Von dem riesigen ursprünglichen Wald hat die Bretagne nur noch einige isolierte Restbestände erhalten, die ihren Namen Ar goat, das Land des Waldes, rechtfertigen. Der vielfältige Charme macht aus diesem Land, das so lange von Frankreich unabhängig geblieben war, eine der ersten Fremdenverkehrsregionen des Landes.

Die Sehnsucht nach der Rückkehr zum Ursprung hat die Bretagne als idealen Ort für Festspiele und Kunstwanderungen entdeckt: sei es im Hochland, wo das Französische bald schon zu vorherrschenden Sprache wurde, aber immer noch mit dem gallo-romanischen Dialekt koexistiert oder auch in der Basse Bretagne, dem bretonisch sprechenden Landesteil, in dem fast ein Drittel der Bevölkerung noch die ursprüngliche Landessprache mit ihren lebendigen Traditionen beherrscht oder sogar ständig verwendet.