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Das Finistere

Das Finistere, das Meer, seine Häfen, seine Strände, seine Tradition und seine Kultur

Vier Jahreszeiten an einem Tag, das ist typisch Bretagne, typisch Finistere, der Regen, die Stürme, die Sonne, der Sand, die unendlichen weißen Sandstrände, die Crepes, der Cidre, der Muscadet, die Muscheln, die Meeresfrüchteplatten, die Langoustinen und Crevetten, lange Strandspaziergänge am Meer.

Alles das spiegelt die Bretagne und das Finistere wieder!

Das Gesamtbild von Eindrücken über unseres geliebtes Finistere das wir seit 1966 bereisen und versuchen Ihnen auf unserer Internetseite zu vermitteln. Das Finistère ist groß, es beginnt im Norden bei Douarnenez meiner eigenen ersten Stadtion 1966 in der Bretagne und führt über die Pointe de Cornouaille von Sainte Marine in Richtung Benodet und Quimper bis  zur Flussmündung der Laita, die die Grenze zum Department Morbihan bildet.


Ein Stück "Armorique = Amorika", die Landschaft, das Land, das seine stolze, königliche Felsenküste zeigt, die ruhigen Gewässer und das tosende Meer darstellt. Nicht zu vergessen die  vielen noch traditionelle Fischereihäfen.

Beginnen wir in Douarnenez mit dem Hafenmuseum. Die Stadt, die Anfang des 19. Jahrhunderts ein Mekka der Konservenfabriken für die auch noch heute so bekannten Sardinen von  Douarnenez sind.

Von dort aus geht es in den Jachthafen von Treboul. Besuchen Sie dort den alten Friedhof, oben auf der Felsküste mit einem fantastischen Blick auf die Baie de Douarnenez und die Halbinzel von Crozon. Dieser Friedhof hinterlässt einen durch seine Lage einen unglaublichen Eindruck. Genießen Sie einen Cafe am Hafen mit seinen vielen Segelboten und der geschäftlichen Betriebsamkeit.

Weiter gehts vorbei an den beeindruckenden Felsvorsprüngen und Aussichtspunkten Pointe de Milier, Pointe de Beuzec in Richtung der Pointe du Van, Kapelle St. They. Vorbei an dieser für die Gegend bekannten, steilen, felsigen Küstengebiete mit seinen Flüssen in Richtung der gefährlichen und sagenumhüllten Bucht de Trepasses. Die Bucht der Ertrunkenen!

Weiter geht es ins Fischerstädchen Audierne, von wo die Schiffe zur Ile de Seine starten, jener sagenumwoben Drudiden Insel. Ein Meter über dem Atlantik gelegen.

Wenn Sie schon hier in Audierne sind, besuchen Sie die verschiedenen schönen Geschäfte oder Cafes am Hafen. 

Fahren Sie den Flusss Goyens entlang bis zu dem noch etwas verschlafenen, typisch bretonischen ehemaligen Handelsort Pont Croix. Besuchen Sie die Kathedrale Notre-Dame-de-Roscudon, die in der Ortsmitte liegt. Das kleine Museum  "La Maison du Marquisat“ ist bestimmt einen Umweg wert. Erkunden Sie den historischen Ortskern.

Nun geht es weiter zur Küste. Fahren Sie über Plouhinec, Plozevet und von dort immer der Küste entlang durch die Baie de Audierne. Penhors bei Pouldreuzic, Plovan zur Kapelle Kapelle  de Languidou, das Moorgebiet mit den Wanderwegen am Etang de Trunvel, nach Treguennec, der Kapelle de St. Vio und dem Etang de St. Vio.

Folgen Sie der Dünenlandschaft, die teilweise Vogelschutzgebiet ist, den traumhaften weißen kilometerlangen Sandstränden der Baie de Audierne. Sie fahren automatisch an dem& ältesten Calvaire der Bretagne dem "Tronöan" vorbei bis zur Pointe de La Torche. Das ist die Route du Solaire.

Sie kommen nach Saint Guenole mit seiner traumhaften Cote Sauvage zwischen der Pointe de Pors Carn und den Hafen von St. Guenole, vorbei an den dominierenden Felsen unweit  des Hafens. Folgen Sie dort dem alten Zöllnerweg G34. 

Penmarch, bestehend aus Saint Guenole, St. Pierre, Kerity und dem Hauptort Penmarch. Dieser Ort ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts durch seinen Leuchtturm le Phare de  Eckmühl überall gekannt. Man kann diesen Granitsteinkoloss über 300 Stufen besteigen und hat von dort oben einen Blick über die gesamte Küste. Besuchen Sie den kleinen  Fischerhafen von Kerity mit seinen alten Granitsteinhäusern der Fischer aus dem 15.-16. Jahrhundert. Neben Sie ein Glas Rotwein in der Bar le Doris auf der Terrasse mit Blick aufs Meer

Erleben Sie im Nachbarort Guilvinec gegen 16:30 Uhr das tägliche Einlaufen der Schiffe, die die Region täglich (außer Sonntags) mit fangfrischen Fisch versorgen, es gibt sie dort im  Fischladen am Hafen:

Langoustinen = Kaisergranat, Meeresspinnen, Taschenkrebse, Crevetten, Hummer, Langusten, Seezunge, Rochen, Meerbarben, Schollen, Kabeljau, Seelachs, Tintenfisch, Steinbutt, 

Merlan, Seeteufel, Barsch, Bar, Dorade, Markrelen, übrigens Sardinen gibt es nur in der Sommerzeit, ideal zum Grillen im Garten Ihres Ferienhauses.

Wollen Sie noch weiter an dieser traumhaften teilweise noch unberührten Küste vorbei fahren an den Orten Le Guilvinec, Lechiagat, Treffiagat, und den Orten Lesconil, Loctudy folgen,  kommen Sie  automatisch in ein anderes, etwas lieblicheres Landschaftsbild. Von Loctudy aus vorbei an dem zu besichtigenden Manoir "Chateau de Kerazan", welches unweit des Stadt  Pont Le Abbe liegt, der kleinen hübschen Kreisstadt. Pont Le Abbe mit seinen vielen, kleinen, charmanten Geschäften, Galerien und Antiquitätenläden und nicht zu vergessen der große Wochenmarkt, der immer am Donnerstag das gesamte Jahr über stattfindet. Es gibt den unteren Markt für Kleidung, Haushaltsartikel usw. und den oberen Markt für die Erzeugnisse der hiesigen Bauern.

Der Wanderweg von Pont Le Abbe bis zum Hafen von Loctudy hat eine Länge von 20 km, Sie finden weitere Informationen unter www.ouest-cornouaille.com

Nach Pont Le Abbe kommt Ile Tudy, diese kleine zauberhafte Halbinsel mit all seinen typischen blau/weißen Granitsteinhäusern und seinem kleinen Hafen mit einem Panoramablick auf 
den Fischerei- und Jachthafen von Loctudy und der Anse de Pouldon sowie der Ile Chevalier. Während der HS gibt es eine Schiffsverbindung, ein kleiner Fischkutter verkehrt zwischen dem Hafen von Ile Tudy und dem Jachthafen von Loctudy.

Wieder geht es zurück auf die D 44 und wir fahren nach Sainte Marine mit seinem kleinem Hafen der als Filmkulisse diente und den Blick auf den modänen Badeort Benodet freigibt. Dieser Kleine  Hafen von Sainte Marine verfügt über ein ganz besonderes maritimes Flair und dieser Ort gibt einen lieblichen Charme wieder. Genießen Sie diesen Moment und diesen schönen  Blick von der Terrasse des Cafe de la Cale, der  Terrasse der Creperie Le Abri von Saint Marine oder der Terrasse vom Cafe du Port, das im ZDF Vierteiler Wilde Wellen ein  Hauptspielpunkt war. Besuchen Sie die Abri de Saint Marine, ein Granitsteinhaus ganz in hellrosa gehalten am Hafen. 

Der Fluss Odet teilt Sainte Marine  und Benodet. Es handelt sich um einen der schönsten Flüsse der Bretagne, wenn nicht gar Frankreichs. Der von hier aus immer wieder seinanders wirkenden Landschaftsbild formt, je nach dem ob es Ebbe oder Flut ist. Der Odet ist ein sehr schöner Fluss von nur 18 km Länge bis zu der Hauptstadt der Region Quimper schiffbar ist.

Von Benodet aus zu kann man den Odet mit einem Schiff der "Vedette de Le Odet" vom Hafen in Benodet aus erkunden.

Copyright 2003-2015 Wolfgang Schneider

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